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Ticket21,- €

In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft.

 Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und  findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist.

 Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen  Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein  Eichhörnchen auftauchen.

 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht,  zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.

 „Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend  geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt  gut.”

 Böblinger Bote

 „Federleicht und geschliffen Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit  Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können- und es gibt nur ganz wenige  Kollegen, bei denen geschliffenen Texte so federleicht durch den Saal schweben.”

 Allgemeine Zeitung Mainz

„Plötzlich hat man keinen Boden mehr unten den Füßen und dann hat man Angst ohne  Grund” (aus: „Jetzt hätten die guten Tage kommen können”)


Stefan Waghubinger

2009 begann er als Kabarettist mit seinem ersten Programm „Langsam werd ich ungemütlich“. Dabei tat er nur so, als wäre er früher gemütlich gewesen, dabei war er nur langsam. Zahlreiche Preise und ungefähr 500 Auftritte in Deutschland, Österreich und der Schweiz waren die Folge.

2013 erschien „Langsam werd' ich ungemütlich“ als Buch mit dem Untertitel „Philosophische Betrachtungen über den Unsinn des Lebens“, in dem er humoristisch die Hintergedanken seines Programms verrät.

Da er wegen der vielen Auftritte und seinem Hang zum Aufschieben nicht mehr in der Lage war, seine Steuererklärung pünktlich abzugeben, macht er diese von 2014 bis 2017 mit seinem neuen Programm „Außergewöhnliche Belastungen“ auf der Bühne.

2017 mit seinem dritten Soloprogramm hat er es endlich ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden seiner Eltern findet er den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen.

Die „Kleine Zeitung“ aus Österreich meint dazu: „Stefan Waghubinger besticht durch gezieltes Understatement und subtilen Wortwitz: Sarkasmus in die Vollen. Weltklasse“ und die Stuttgarter Zeitung schreibt: „Es ist ein großartiges Programm. Es wird Stefan Waghubinger zu einem besonderen hell glänzenden Stern der Bühnenkunst machen.“